Aktuelles aus dem Stadtverband

Jubiläum bei den Christmas Classics

Es war schon ein Abenteuer, in das sich eine Coverband und eine Kirchengemeinde in der Adventszeit 2007 erstmals stürzten. Ein zweistündiges Konzert mit weihnachtlicher Popmusik,  aufgeführt in der altehrwürdigen Christuskirche. Ein mit aufwändiger Licht- und Tontechnik verwandeltes Gotteshaus, und zu den vielen Tönen auch ein wenig Text: Beiträge des Pfarrers mit Verknüpfungen von Weihnachtspopsongs und biblischer Botschaft. Eine wirkliche abenteuerliche Kombination.

30.11.2016
Ja

Ein gewitzter Bibelausleger erzählt

Diesen Termin sollte sich jeder vormerken, der Freude an ebenso gewitzter wie fundierter Bibelauslegung hat: der renommierte holländische Theologe Nico ter Linden liest am 18. November in der Christuskirche aus seinem Werk ‘Es wird erzählt‘. Im Gespräch mit Cosima Clauss verrät Wolfgang Rescheleit, was die Zuhörerinnen und Zuhörer im Gotteshaus am Kapuzinerplatz erwartet. Der am 13. November von Radio 90,1 gesendete Beitrag ist hier noch einmal zugänglich. 

Die in Musik eingebundene Lesung findet statt am Freitag, 18. November, 19.30 Uhr, Christuskirche. Herzliche Einladung

14.11.2016
Ja

Posaunenchöre eröffnen den Advent

Mit einer Serenade eröffnen rheinischen Posaunenchöre musikalisch den Advent in der Christuskirche. Mehr als 50 Bläserinnen und Bläser aus Posaunenchören in Mönchengladbach, Düsseldorf, Neuss, Rheindahlen, Korschenbroich und anderen Orten der Region spielen am 27. November um 18 Uhr Instrumentalmusik aus alter und neuer Zeit in einem Abendgottesdienst.

Ausführende: Karl Bernhard Meyer (Orgel), Leon Günther, Louis Steinbronn (Schlagzeug). Leitung: Nick Sholl. Liturgie: Lotte Stahl.

Herzliche Einladung!

02.11.2016
Ja

"Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen"

In Mönchengladbach Pesch steht seit den 70-er Jahren das Paul-Schneider-Haus in der Charlottenstraße 16 . Es ist eins von insgesamt drei Gemeindehäusern der evangelischen Friedenskirchengemeinde. Pfarrerin Antje Brand erzählt in einem Beitrag für "Himmel und Erde" über den Namensgeber des Gemeindehauses. Paul Schneiders Lebensmotto könnte man mit einem Wort aus der Apostelgeschichte wiedergeben: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen". 
 

 

02.11.2016
Ja

Neuer Trauergesprächskreis in Odenkirchen

Wer schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, der weiß, wie weh das tut und wie allein man plötzlich ist. In der evangelischen Gemeinde Odenkirchen wird am Ende des Monats Oktober wieder ein ökumenischer Trauergesprächskreis angeboten. "Die Zielgruppe dieser Trauergruppe sind Menschen, die ihre Partner verloren haben, die vielleicht ein Elternteil verloren haben und sich mit anderen austauschen wollen", erklärt Pfarrerin Angelika Raff. Sie ist Ansprechpartnerin für diesen Kreis und erläutert mit Anita Breuckmann für "Himmel und Erde" das besondere ökumenische Projekt.

24.10.2016
Ja

Meditativer Tanz in der Kirche

Rituelle, religiöse oder spirituelle Tänze, die man allgemein auch als sakral bezeichnen könnte, hat es immer schon gegeben. In der Gemeinde Großheide wird einmal im Monat sakrales bzw. meditatives Tanzen angeboten. Inge Graefe leitet die Tanzgruppe. Sie selbst wurde Anfang der 90er mit dem Virus des sakralen und meditativen Tanzes infiziert und ist nicht mehr davon losgekommen. Sie absolvierte eine zweijährige Ausbildung und sammelte über mehrere Jahre praktische Erfahrungen. Getanzt wird zu klassischer aber auch neuer Musik, auch der Folkloretanz spielt eine Rolle.

08.10.2016
Ja

Singen und beten mit Kindern - wie geht das?

Irmgard Comelli ist in der Gemeinde Rheindahlen die Verantwortliche für den Kindergottesdienst. Die religiöse Früherziehung liegt ihr schon seit Jahrzehnten am Herzen. Sie selbst blieb nach ihrer Konfirmation als aktives Gemeindemitglied dabei und engagiert sich noch heute mit großer Begeisterung. Das tat sie jetzt auch vor dem Mikrofon im Gespräch mit Cosima Clauss. Herausgekommen ist ein Beitrag für Himmel und Erde auf Radio 90,1, den man auch als eine Werbung für den Gottesdienst der Kleinen in der Gemeinde verstehen darf.

19.09.2016
Ja

Der Erfinder des Adventskranzes als Namensgeber

Am Marktstieg 9, im Schatten der Christuskirche, steht das Wichernhaus, erbaut im Jahr 1878. Der Namensgeber, Johann Hinrich Wichern, wurde Anfang des 19. Jahrhundets in Hamburg geboren und hatte ein ganz großes Herz für Kinder und Jugendliche, denen es damals nicht so gut ging.  In dem von ihm gegründeten Rauhen Haus fanden sie eine Anlaufstelle, quasi eine Ersatzfamilie. Das Rauhe Haus kann man darum auch als ein Verläufer der heutigen Diakonie bezeichnen. Außerdem geht unser heutiger Adventskranz auf Wichern zurück.

14.09.2016
Ja

An der Seite der Frauen

Es waren sicherlich nicht immer leichte Aufgaben, die Renate Ahnert zu lösen hatte.  Zu ihr kamen Frauen in existentiellen Nöten, voller Ängste und Sorgen, Zweifel und Ungewissheit. Aber die Sozialarbeiterin in Diensten der Diakonie sagt rückblickend – und es klingt sehr überzeugend – :„Die Arbeit hat zu mir gepasst. Ich blicke mit Freude und Dankbarkeit zurück.“ 26 Jahre lang  hat Renate Ahnert im Rahmen der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Diakonischen Werks an der Seite von Frauen gestanden, sie beraten und begleitet.

14.09.2016
Ja

Kleinste Kapelle am Niederrhein

In einem Urlaub in Worpswede entdeckte Pfarrer Dr. Karl-Heinz Bassy von der evangelischen Kirchengemeinde Großheide eine winzige Hütte, die so ähnlich aussah wie man sich ein Plumpsklo aus früheren Zeiten vorstellt, darüber hing ein Schild mit der Aufschrift "die kleinste Galerie in Worpswede". Die Idee für die kleinste Kapelle am Niederrhein war geboren. Denn viele Menschen ärgern sich darüber, dass die Türen der Kirchen in der Woche verschlossen bleiben. Cosima Clauss hat die Informationen zu dem ungewöhnlichen Immobilienprojekt.
 

29.08.2016
Ja

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