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Neue Pfarrerin im Paul-Schneider-Haus Nun lebt und arbeitet sie schon einige Wochen in unserer Gemeinde, unsere neue Pfarrerin Antje Brand. Das Presbyterium hat Pfarrerin Antje Brand im Wahlgottesdienst am 20.12.2004 einstimmig in die freie Pfarrstelle gewählt, und sie ist mit ihrer Familie zwischen Weihnachten und Silvester in die Charlottenstraße umgezogen. Mit dem Dreikönigstag hat sie ihre Arbeit in unserer Gemeinde begonnen, und es fehlt nur noch die offizielle Einführung in die Pfarrstelle, die wir gerne mit vielen Gemeindegliedern und Interessierten feiern wollen. Diese Einführung geschieht in einem festlichen Gottesdienst durch den Superintendenten unseres Kirchenkreises am Sonntag, 20. Februar, um 15.30 Uhr im Paul-Schneider-Haus, Charlottenstr.16. Zu diesem Gottesdienst und zum anschließenden gemütlichen Beisammensein laden wir alle sehr herzlich ein. Antje Brand stellt sich vor! ![]() In Lennep werde ich zur Zeit immer wieder gefragt: “Und? Freuen Sie sich auf Ihre neue Stelle?“ Dann kann ich ganz tief, aus dem Innersten meines Herzens sagen: „Ja, ich freu mich sehr!“ Auch, wenn ich mich in Lennep sehr wohl gefühlt und viele Menschen liebgewonnen habe. Ab Januar 2005 werden meine Familie und ich im Pfarrhaus neben dem Paul-Schneider-Haus wohnen. Wir freuen uns auf Sie, wir sind neugierig und gespannt auf die Gemeinde und auf die Stadt Mönchengladbach. Wie einige von Ihnen schon feststellen konnten, komme ich nicht aus dieser Gegend. Geboren bin ich in Berlin. Dort und in Heidelberg habe ich Theologie studiert und in Pinneberg/Nordelbien mein Vikariat absolviert. An dieser Kurzbiographie können Sie sehen, dass wir schon einige Male umgezogen sind. Nun freuen wir uns, endlich sesshaft werden zu dürfen. Mein Mann, Leif Brand, ist Physiker. Er arbeitet in einer Biotechnologiefirma in Düsseldorf. Unsere Tochter, Anne-Sophie, ist 7 Jahre alt. Sie ist neugierig auf die Schule in Pesch und fragt schon nach dem neuen Kinderchor. Wir sind gespannt darauf, Sie kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen, uns in der Gemeinde einzuleben, gemeinsam Gottesdienste zu feiern, Gemeinde zu bauen und Leben zu teilen. Mein Traum von Kirche ist ein buntes, kreatives, generationenübergreifendes, gemeinsames Treiben, Fragen, Beten, Feiern, Sorgen, Streiten um Themen wie Gott – Mensch, Gott – Schöpfung – Mensch, Leben – Tod, Liebe – Gottesliebe und viele mehr; gipfelnd in gemeinsam gefeierten und gemeinsam verantworteten, lebendigen Gottesdiensten. |
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