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Die Finanzkirchmeisterin berichtet ![]() Sie wissen, dass im Jahr 2005 eine erneute Steuerreform zum Tragen kommt, die für die Arbeitnehmer in der Regel eine Entlastung bedeutet. Gleichzeitig heißt das aber für die Kirchengemeinden, dass entsprechend dort die Einnahmen aus der Kirchensteuer deutlich niedriger werden. Unsere Landeskirche geht davon aus, dass dann die Einnahmen etwa 10% unter denen des Jahres 2004 liegen. Für unsere Kirchengemeinde bedeutet das konkret, dass wir alles daran setzen müssen, um unsere Ausgaben zu senken. Einiges konnte inzwischen auch verwirklicht werden: Es ist gelungen das Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu verkaufen, so dass künftig für dieses Gemeindezentrum keine Kosten mehr entstehen. Dass diese Entscheidung zur Aufgabe eines Gemeindezentrums dem Presbyterium und den Gemeindegliedern sehr schwer gefallen ist, wissen wir alle. Das heißt, wir müssen weitere Sparmaßnahmen einleiten. Weitere Einsparungen erhoffen wir durch die Zusammenführung der Verwaltung (Gemeindeamt) mit dem Diakonischen Werk. Hier können Synergie-Effekte erreicht werden, die dazu führen müssen, dass unsere Beiträge für die Gemeindeverwaltung und das Diakonische Werk reduziert werden können. Aber dieses wird letztlich nicht ausreichen: Wir werden versuchen, bestimmte Vorhaben und Projekte durch Spenden zu finanzieren und haben ja bei der Gestaltung des Außengeländes unserer Kindertagesstätte „Senfkorn“ damit ganz vorzügliche Erfahrungen gemacht, denn fast 40.000 Euro kamen durch kleinere und größere Spenden von engagierten Gemeindegliedern zusammen. Wir möchten daher herzlich bitten, uns weiterhin zu unterstützen, wenn wir in den nächsten Monaten wieder mit ganz konkreten Spendenbitten auf Sie zukommen. |
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