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Weihnachten - Ein Geschenk für dich. Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Und Schenken und Beschenktwerden macht (meistens jedenfalls) Freude und Freunde – das natürlich nicht nur zur Weihnachtszeit. Kleine Geschenke erhalten grundsätzlich die Freundschaft – privat, beruflich oder geschäftlich. Geschenke können Wege zu einander sein – oder auch zur peinlichen Stolperfalle werden. Schenken will eben auch gelernt sein, denn nicht jedes Weihnachtspräsent bereitet dem Anderen wirklich Freude. |
Ein Interview. Am Buß- und Bettag, den 18. November 2009, feierten die Protestanten in Gladbach 400 Jahre Evangelische Gemeinde Gladbach mit einem Festgottesdienst in der Christuskirche und anschließendem Empfang im Haus Zoar. Die Festpredigt hielt die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Pfarrerin Petra Bosse-Huber. Musikalisch gestaltete Kantor Udo Witt und der Chor der Hauptkirche Rheydt den Festgottesdienst.
Aber was feierten die Gladbacher Protestanten genau am 18. November? Wolfgang Hess sprach darüber mit dem Archivbeauftragten des Gemeindeverbandes Lothar Beckers. |
„Presbyteramt ist ein Vertrauensbeweis“ Seit mehr als einem Jahr verstärkt Ulrich Hille das Presbyterium der Christuskirchengemeinde. Er wohnt mit seiner Frau und Töchterchen Meret seit 2002 in der Oberstadt. Mit dem Unternehmensberater sprach Werner Beuschel. |
Ausstellung 'Agrarwende jetzt!' Die Ausstellung in der Christuskirche vom 9. Mai bis 10. Juni stand unter dem Leitwort: 'Agrarwende - Jetzt!' Sie beschäftigt sich mit den Gefahren der Gentechnik und der Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft. Sie fragt nach Alternativen: Warum wir auf biologischen Anbau umstellen sollten / müssen. Sie beleuchtet die Folgen desAgrosprits: Volle Tanks und leere Bäuche. |
Pink Konfirmation: Es ist das etwas andere Konfirmationsjubiläum, das in diesem Jahr am 9. Mai im Haus Zoar am Kapuzinerplatz gefeiert wird. Pink Konfirmation heißt das Fest, mit dem junge Leute sich nach fünf Jahren an ihre Konfirmation erinnern. |
Nur nicht zu kurz kommen? Dr. Albert Damblon, Pfarrer der Gemeinde St. Mariae Himmelfahrt, zu den ökumenischen Beziehungen der Innenstadtgemeinden. |
Weltgebetstag 2009: Wenn wir bei uns in Deutschland mit den Weltgebetstagsgottesdiensten beginnen, ist in Papua-Neuguinea (PNG) schon alles vorbei. Die große Insel und die rund 600 kleineren, die den Staat PNG ausmachen, liegen für uns „am anderen Ende der Welt“, neun Stunden uns voraus. „Kommt mit uns in das Land der Überraschungen“, laden die Verfasserinnen ein. |
Karl Hesse verläßt die Gemeinde. Es gibt traurige Nachrichten: Zum 1. Februar 2009 ist Pfr. Karl Hesse nach zehn Jahren Dienst in der Friedenskirchengemeinde in die landeskirchliche Pfarrstelle an der Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof in Solingen berufen worden. Ein Beitrag von Dirk Sasse und Thorsten Seeber. |
25 Jahre Haus Zoar! Vor 25 Jahren war es endlich bezugsfertig, das neue Haus Zoar am Kapuzinerplatz. Nun steht erneut ein Umzug an. In absehbarer Zeit wird das Wichernhaus am Marktstieg ein schützendes Dach für ein reges Gemeindeleben bieten. |
Besuch in Auschwitz. 17 Jugendliche aus dem Jugendzentrum Treibhaus haben sich eingehend mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte befasst. Die Jugendleiterin Inge Umbach und Pfarrer Dirk Sasse bereiteten die Gruppe in vier Tagesseminaren auf die Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz vor. |
Ökumenische Impulse 2008: Nach einem gelungenen Ökumenefest auf dem Kapuzinerplatz, sind unsere Gemeinden weiter in Bewegung. Wie in jedem Jahr standen im November die Ökumenischen Impulse an. Nachdem in den vergangenen Jahren Theologie-Professoren verschiedene Blickwinkel der Ökumene beleuchtet haben, ist es in diesem Jahr gelungen, einen theologischen Bestseller-Autor zu gewinnen. Seine Bücher wurden über 800000 mal verkauft. |
Gemeindefest auf dem Kapuzinerplatz: Es war ein wirklich tolles Ereignis: das ökumenische Gemeindefest auf dem Kapuzinerplatz. Eine kurze Rückschau und eine Fotoserie haben wir für Sie zusammengestellt. |
Vom Banker zur festen Bank... Ob es daran lag, dass er in jungen Jahren einige Monate im Pfarrhaus gewohnt hat? Damals, nach dem Krieg, in dem der Vater als Soldat sein Leben lassen musste? Damals, als er mit der Mutter in deren Heimat zog und zwei Dachzimmerchen mit Blick auf den Chorraum der Christuskirche bewohnte? Vielleicht. Vielleicht lag es daran, dass sich der gebürtige Leipziger seit Jahren so für die Kirche engagiert. |
Ausstellung in der Christuskirche: Die Macht der Farben! Irena Fasolo-Kulis ist Lehrerin an der Montessori Grundschule in Mönchengladbach. Mit ihren Schülerinnen und Schülern besucht sie regelmäßig die Christuskirche, um dort Schulgottesdienste zu feiern. In ihrer Freizeit widmet sich Irena Fasolo-Kulis der Kunst. |
| Pfingsten 2008:
350 Sekunden für den Heiligen Geist! Am kommenden Wochenende feiern die Christen das Pfingstfest. Der Rheydter Pfarrer Dietrich Denker lädt Sie ein, 350 Sekunden Lesezeit zu investieren für eine Theologie des Heiligen Geistes. |
Friedenslicht im Landtag: Auch Mönchengladbacher Pfadfinder des Verbands Christlicher Pfadfinder (VCP) und der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) gehörten zu der nordrhein-westfälischen Delegation, die das in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündete Friedenslicht am 17. Dezember 2007 in Düsseldorf weitergaben. |
| 50.000 ev. Christen unter einem Dach: Die Stadt Mönchengladbach in den heutigen Grenzen gibt es schon seit 1975. Nach 33 Jahren schreiten am 12.01. 2008 auch die acht evangelischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet zur Gründung eines neuen Gemeindeverbandes für den gesamten Stadtbereich. Der neue Gemeindeverband wird 50.000 evangelische Gemeindeglieder repräsentieren. Im Haus Zoar trafen sich am 24.10. 2007 Vertreter der acht Presbyterien von Friedenskirche, Christuskirche, Großheide, Hardt, Odenkirchen, Rheindahlen, Rheydt und Wickrathberg zum Gedankenaustausch über mit der Neugründung verbundene Fragen und Erwartungen. |
| Jubiläum Ev.Kirchengemeinde Odenkirchen: Vor 475 Jahren wurde die Gemeinde gegründet, der erste Gottesdienst in der neuen Kirche fand vor 250 Jahren statt, und das Gemeindezentrum Geistenbeck besteht seit zehn Jahren. Gute Gründe, um zu feiern. Mit einem abwechslungsreichen Programm laden wir Sie dazu ein. „Heller leuchte ich fortan!", die Umschrift unseres alten Siegels, haben wir als Motto gewählt. Bereits unsere Gründerväter mussten mit großen Schwierigkeiten fertig werden. Trotz Verbot haben sie am evangelischen Glauben festgehalten. Sie gingen
aus dieser Zeit gestärkt hervor. Heute stehen wir wieder an einem Wendepunkt. Wir müssen große Schwierigkeiten meistern, aber auch wir werden durch den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus gestärkt. So freuen wir uns, mit Ihnen ein außergewöhnliches Jahr zu erleben. |
Befiehl du deine Wege... Kennen wir Paul Gerhardt und seine Lieder? Was für eine Frage! Wer kennt sie nicht: 'Geh aus mein Herz und suche Freud...', 'Befiehl du deine Wege' oder das Morgenlied 'Wach auf, mein Herz, und singe' und viele andere der 27 Lieder Paul Gerhardts, die ihren Weg in unser Gesangbuch gefunden haben? Nah scheint er zu sein, fast ein Zeitgenosse. Und doch, seien wir ehrlich, manches ist heutigen Menschen fremd geworden. Ein Beitrag von Till Hüttenberger. |
Jubiläumswochen: In der Ev. Kirchengemeinde Hardt gibt es dieses Jahr gleich zweifachen Grund zum Feiern: 2007 wird unser Gemeindehaus „Albert-Schweitzer-Haus“ 50 Jahre alt und die Gemeinde ist seit 40 Jahren selbstständig.
Das wollen wir gebührend feiern und haben deshalb ein „Albert-Schweitzer-Festjahr“ ausgerufen. Denn unserem vielseitigen Namenspatron wird man nicht nur mit einem Gemeindefest gerecht.
Wir nähern uns dem Theologen, Mediziner, profunden Bachkenner, begnadeten Organisten und Nobelpreisträger mit ganz verschiedenen Veranstaltungen. Das Thema, das alles verbindet, ist Albert Schweitzers Leitsatz: „Ehrfurcht vor dem Leben“. |
Impressionen vom Ferienprogramm: Vom 25.Juni bis zum 13.Juli hat im Haus Zoar wieder das Sommerferienprogramm für Kinder stattgefunden. Teilgenommen haben in diesem Jahr 37 Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis vierzehn Jahren. Viele von ihnen waren schon im vergangenen Jahr oder in den Jahren vorher mit dabei. Jugendleiter Michael Klein hat uns einige Fotos geschickt. |
| Jubiläum: 100 Jahre Pfadfinderbewegung: In diesem Jahr feiert die Pfadfinderbewegung ihr 100 jähriges Bestehen. Ca. 22 Millionen Pfadfinder weltweit werden durch verschiedene Veranstaltungen dieses Fest begehen. Es soll ein großes Friedensfest werden, das mit der Friedenslichtaktion vor Weihnachten begann. Iin Mönchengladbach gibt es heute die katholischen Pfadfinder und die evangelischen Pfadfinder (VCP). Etwa 100 Jungen und Mädchen gehören zum VCP in Mönchengladbach und sie treffen sich regelmäßig in verschiedenen Gruppen im Haus Zoar und im Karl Immer Haus. |
| Ökumene -Weltgebetstag 2007: Millionen Christinnen auf der ganzen Welt werden erfahren, wo Paraguay liegt, denn die Liturgie zum Weltgebetstag 2007 kommt aus diesem lateinamerikanischen Land.
Über 90 Prozent der Menschen in Paraguay haben indigene und europäische Vorfahren. Nur zwei Prozent gehören heute noch zur Urbevölkerung. Sie leben überwiegend im Gran Chaco, dem Savannen- und Trockenwaldgebiet im Westen des Landes, müssen um ihre Rechte kämpfen, um Land und um Wasser. |
| Ev.Kirche und der Karneval - ein brisantes Thema! Lothar Beckers hat erneut das Archiv durchstöbert und einiges ans Licht befördert: Andere Zeiten - andere Sitten. Heute haben sich die Dinge ein wenig entkrampft,wie das Beispiel von Klaus Brose zeigt. Werner Beuschel interviewte den Presbyter, der nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Karneval engagiert ist. |
| Ökumene: Tagung der Leitungsgremien: Viel vorgenommen hatten sich die Leitungsgremien der Christuskirchengemeinde und der Gemeinschaft der Gemeinden Stadtmitte, als sie sich zu einer Wochenendtagung im Haus Zoar trafen. Um die zukünftige Entwicklung der Gemeinden sollte es gehen, angesichts sinkender Gemeindegliederzahlen und Einnahmen. Um Fragen der Kooperation und der Arbeitsteilung. Bedrückende Fragen stellen sich zur Zeit viele auf evangelischer und katholischer Seite gleichermaßen. Und Antworten sind rar. Dass sich die Gemeindeleitungen der Innenstadtgemeinden nun zusammengesetzt haben, um gemeinsam an Antworten und Perspektiven zu arbeiten, ist ein mehr als ermutigendes Signal. |
Fußballfieber 2006: Was ich noch zu sagen hätte angesichts einer Weltmeisterschaft, die in Deutschland und vielen weiteren Ländern für Fan-Fieber sorgt? Was ich noch zu sagen hätte als einer, der selber mit großem Vergnügen gegen den Ball tritt? Was ich noch zu sagen hätte als Gründer der Pfarrerelf „FC Himmelsstürmer“? Es ist folgendes. |
| Impressionen vom Open Air Gottesdienst auf dem Kapuzinerplatz anläßlich der Fußballweltmeisterschaft! |
| Till Hüttenberger: Ein neues Gesicht in der Gemeinde. Für manche von Ihnen vielleicht auch ein schon irgendwie vertrautes. Aus früheren Zeiten, gewiss. Oder vielleicht dem Namen nach. Ich heiße Till Hüttenberger und bin ein Kind der Friedenskirche. Ab dem 1. April bin ich als Pfarrer zur Anstellung an die Seite von Pfarrer Hesse und Pfarrer Schimanski gestellt. Zur einen Hälfte bin ich dann in der Friedenskirchengemeinde tätig, zur anderen im Krankenhaus. |
| Impressionen vom Open Air Gottesdienst am Pfingstmontag 2006! |
| Stiftung 'Himmel und Erde': Wir werden immer größer...! Die Zahl der persönlich Zustiftenden hat sich bis Ende Januar auf knapp 90 erhöht und damit das Kapital unserer Stiftung zur Förderung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Friedenskirchengemeinde auf knapp 80.000 Euro (Stand Anfang Februar) erhöht. Unser nächstes Ziel heißt: Wir packen die 100.000 Euro!
Wenn weiterhin viele mit kleinen und größeren Beträgen helfen, sollte uns das doch im Laufe dieses Jahres gelingen. Also: Jeder Euro hilft! Nämlich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen! Unsere Sammelaktion „Kleinvieh macht auch Mist“ mit den Sammeldosen läuft kontinuierlich weiter. Und für andere Unterstützung zur Erinnerung noch einmal die Kontoverbindung von „Himmel und Erde“: Konto Nr. 1013852010 bei der KD-Bank, BLZ 35060190. |
Förderpreis für Kindergottesdienstarbeit: 'Eine Zeitreise ins Jahr 0' Der Verlag „Der Jugendfreund“, der auch die bekannte Zeitschrift „Für Euch!“ herausgibt, zeichnete auch in diesem Jahr wieder besondere Aktivitäten und gelungene Aktionen in der Kindergottesdienstarbeit mit Förderpreisen aus.
In diesem Jahr hat sich das Kindergottesdienst-Team des 3. Bezirks der Christuskirchengemeinde den Preis geholt. |
| Studienfahrt nach Leipzig: 46 unternehmungslustige Reisende traten eine Fahrt nach Leipzig an. Nach einem zweistündigen Zwischenaufenthalt in Weimar nahm uns abends in Leipzig das gastliche Mercure-Hotel am Augustusplatz auf...... |
Ein runder Geburtstag: Kirchsaal und der Kindergarten Ohlerfeld haben Geburtstag. Am 1.Advent (27.11.2005) werden sie 50 Jahre alt.
Geburtstage sind ja besondere Tage, zumal runde Geburtstage. Geburtstage sind Tage, an denen man das, was war, betrachtet, das, was ist, bewertet und das, was sein wird, voller guter Hoffnung erwartet. |
50 Jahre 'Friedenskirche': Am 30. Oktober feierte die Friedenskirchengemeinde den 50.Jahrestag der Namensgebung der Friedenskirche an der Margarethenstraße. Werner Beuschel sprach aus diesem Anlass mit einem Zeitzeugen. Mit Pfarrer i.R. Hütter, der 1955 nach Mönchengladbach kam. |
Dank an einen Kollegen: Lieber Enno, 'nun gehst Du bald in Pension und machst mich zum dienstältesten Pfarrer der Friedenskirchengemeinde. Beim Rückblick auf über 18 gemeinsame Jahre fallen mir Begriffe ein, die Deine Arbeit und Dein Dasein (so wie ich es erlebt habe) beschreiben.' Ein Beitrag zur Verabschiedung von Enno Smidt. |
| Kirche und Kunst in der Christuskirche: Innenansichten von Wolfgang Franken! Im Rahmen des Projekts „Kirche und Kunst“ wird in der Passions- und Osterzeit der Mönchengladbacher Künstler Wolfgang Franken seine „Innenansichten“ zeigen, einen Zyklus von sieben Skulpturen aus Ton und Gips, die sich mit den letzten Worten Jesu am Kreuz auseinandersetzen. Beeinflußt ist das Werk von der Gedankenwelt der koptischen Kirche, der ältesten christlichen Kirche in Ägypten. |
| Die Finanzkirchmeisterin berichtet: Haushaltsplan für das Jahr 2005! Sie wissen, dass im Jahr 2005 eine erneute Steuerreform zum Tragen kommt, die für die Arbeitnehmer in der Regel eine Entlastung bedeutet. Gleichzeitig heißt das aber für die Kirchengemeinden, dass entsprechend dort die Einnahmen aus der Kirchensteuer deutlich niedriger werden. |
| Gedanken zur Jahreslosung 2005 |
| Neue Pfarrerin im Paul-Schneider-Haus: Antje Brand stellt sich vor! Nun lebt und arbeitet sie schon einige Wochen in der Friedenskirchengemeinde, die neue Pfarrerin Antje Brand. Das Presbyterium hat Antje Brand im Wahlgottesdienst am 20.12.2004 einstimmig in die freie Pfarrstelle gewählt, und sie ist mit ihrer Familie zwischen Weihnachten und Silvester in die Charlottenstraße umgezogen. Mit dem Dreikönigstag hat sie ihre Arbeit in der Gemeinde begonnen, und es fehlt nur noch die offizielle Einführung in die Pfarrstelle, die mit vielen Gemeindegliedern und Interessierten gefeiert werden soll. |
| Albrecht Bierei geht in den Ruhestand: Abschied und Aufbruch! Seit 1982 ist er Gemeindepfarrer im 3.Pfarrbezirk der Ev.Christuskirchengemeinde Mönchengladbach: Albrecht Bierei (Foto), der über all die Jahre gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte auf vielerlei Weise engagiert Gemeindeleben gestaltet hat. Am Pfingstsonntag, den 15.Mai 2005 wird er nun mit einem festlichen Gottesdienst in der Christuskirche und einem anschließenden Mittagessen im Haus Zoar in den Ruhestand verabschiedet. Wie wird es dann mit nur noch 3 Pfarrbezirken weitergehen? Eine Gemeindeversammlung soll Perspektiven aufzeigen. |
| Das geistliche Wort Dezember |
| Thema: Ökumene!
Auf Dauer Brücken schlagen... Die Ökumene an der Basis lebt! Trotz aller Versuche von "oben", sie zu erschweren. Die kath. Hauptpfarrgemeinde und die ev. Christuskirchengemeinde haben für die kommenden Monate verschiedene Veranstaltungen geplant, um die ökumenischen Beziehungen zu vertiefen. Worum es dabei geht, erläutern Pfarrer Dr. Albert Damblon und Pfarrer Wolfgang Hess in einem Interview, das Veronika Beck führte. |
| 1854 - 2004:
150 Jahre Evangelischer Friedhof! Am Totensonntag haben die evangelischen Gemeinden in Gladbach den 150. Geburtstag ihres Friedhofs am Wasserturm festlich begangen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort von Präses Schneider zum Jubiläum, das Programm des Festtages und die Festschrift. |
| Der Spruch des Monats:
Zur Logik des Segens! Mitte März meldet meine Tageszeitung die bittere Lebensbilanz von Klausjürgen Wussow: „Ich war so ein unglaublicher Volltrottel“. Der Schauspieler mit Millioneneinkünften, heute aber ein Sozialfall, sagte in einem Interview, er sei sein Leben lang von seinen Frauen nur ausgenutzt und ausgenommen, hintergangen und betrogen worden. „Und wissen Sie, was das Allerschlimmste ist? Ich habe es hingenommen und ertragen wie ein Schaf.“ |
| Aus den Presbyterien:
Abschied aus der Gemeindeleitung! „Schafft euch ein Nebenamt, ein unscheinbares, womöglich ein geheimes Nebenamt. ...lass dir ein Nebenamt, in dem du dich als Mensch an Menschen ausgibst, nicht entgehen. Es ist dir eines bestimmt, wenn du nur richtig willst.“ (Albert Schweitzer) Ein geheimes Ehrenamt war es nicht, dass diese drei engagierten Gemeindeglieder (wie auch die übrigen Presbyteriumsmitglieder) acht Jahre lang im Dienste unserer Gemeinde ausgeübt haben – aber sie haben das Presbyteramt als ihre Aufgabe entdeckt, und sie haben sich all die Zeit (auch über die Gremienarbeit hinaus) uneigennützig und konstruktiv mit ihren persönlichen wie beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen engagiert in die vielfältige Arbeit der Gemeindeleitung der Ev.Christuskirchengemeinde Mönchengladbach eingebracht. |
Aus den Presbyterien: Vier an die 'Dankstelle'! Wenn im Gottesdienst am 28.März in der Friedenskirche die neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt eingeführt werden, wollen wir gleichzeitig die ausscheidenden Mitglieder des Presbyteriums verabschieden.
Mit dieser Presbyteriumswahl wird sich ein großer Wechsel in unserem Leitungsorgan vollziehen. Zum einen wird es mindestens sieben ´neue Gesichter´ geben, zum anderen scheiden zehn´vertraute Gesichter´ aus. Ihnen gilt es, auch in aller (Gemeinde-) Öffentlichkeit Danke zu sagen: Frank Hofmann (4 Jahre), Inge Umbach, Ralf Büchsenschütz, Dagmar Peters, Hans Caumanns, Ulrich Schimming.
Und: Mit den anderen vier ausscheidenden Presbytern geht quasi eine „Ära“ zu Ende. Denn mit Siegfried Hausberg (24 Jahre im Presbyterium), Dr. Martin Hütter (24 Jahre), Hans-Joachim Wunsch (39 Jahre) und Hans-Martin Ruf (40 Jahre) gehen 127 Jahre Presbyteriumsarbeit in unserer Gemeinde zu Ende! |
| Presbyteriumswahl 2004:
Zeit für die Kirche - Ergebnisse! Rund 185.300 Gemeindemitglieder der Evangelischen Kirche im Rheinland gingen am Wahlsonntag an die Urnen, um ihre Presbyterien neu zu wählen. Damit betrug die Wahlbeteiligung 10,7 Prozent. Das sind 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2000. Das ist ein Resultat der ersten Hochrechnungen des Statistischen Dienstes im Landeskirchenamt am Sonntagabend, 22 Uhr. Weitere Fakten und Hintergründezur Wahl, inbesondere auch in Mönchengladbach,erfahren Sie hier. |
| Aus den Prebyterien: Abschied vom Dietrich-Bonhoeffer-Haus! Es geht weiter, auch wenn das Dietrich-Bonhoeffer-Haus am 15. Februar geschlossen wird. Alle Kreise, Gruppen, Veranstaltungen und Gottesdienste, die im Dietrich-Bonhoeffer-Haus angeboten werden, finden an anderer Stelle ein neues Zuhause. Das ist für viele eine große Umstellung, das ist aber auch eine große Chance, die Gemeinde an anderen Orten zu erleben und neue Menschen kennen zu lernen, ohne lieb-gewordene Beziehungen und Kontakte aufgeben zu müssen. Geeignete Räume sind wichtig, aber was uns als Gemeinde ausmacht und verbindet, hängt nicht an Gebäuden. |
Hildegard Georges - Verabschiedung nach 28 Jahren Hildegard Georges, die nahezu 28 Jahre Leiterin des Kindergartens Ohlerfeld gewesen ist und in dieser langen Zeit den pädagogischen Stil dieser Instituion entscheidend und nachhaltig geprägt hat, ist nun im Ruhestand. Am Sonntag, 29.Juni 2003, wurde sie im Rahmen eines Kindergartenfestes verabschiedet. Grussworte von Eltern, Ehemaligen, Wegbegleitern haben wir für Sie zusammengestellt.
Den Kindern nicht verbergen - Erzähl noch eine Geschichte, bitte! Was bei Kindern, vor allem vor dem Zu-Bett-Gehen, hoch im Kurs steht, scheint bei vielen anderen aus der Mode gekommen. Immer weniger wird erzählt: Märchen, biblische Geschichten, Astrid Lindgren-Erzählungen und auch die Geschichten des alltäglich Erlebten. Vielleicht, weil das gesprochene Wort es schwer hat gegen Bilderflut, Fernsehen, Computer und Klangteppiche. Vielleicht, weil wir uns zu wenig trauen, dem gesprochenen Wort zu wenig trauen, vielleicht auch, weil zum Erzählen das Zur-Ruhe-Kommen und das Verweilen gehören. Oder haben wir nichts mehr zu erzählen?
Kooperation mit der Stadtbibliothek: seit Anfang März gibt es in den Spielgruppen im 4. Bezirk der Christuskirchengemeinde ein neues Angebot, das sich im Rahmen der Erwachsenenbildung an die teilnehmenden Eltern richtet. Durch eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach ist es gelungen, dass bisherige klassische Angebot in den Gruppen durch „mediale Elternratgeber“ zu ergänzen.
Die neue Kirchenmusikerin: Astrid Dichans. Der Arbeitsplatz auf der Orgelbank der Christuskirche ist wieder dauerhaft besetzt. Astrid Dichans heißt die Neue, die sich als Kirchenmusikerin mit B-Diplom für die Gemeinde laut Arbeitsvertrag 9,5 Stunden wöchentlich engagiert. Die 35jährigen Gladbacherin ist verheiratet mit Herbert Dichans, und der eineinhalbjährige Sohn René bekommt bald ein Geschwisterchen. Mit Frau Dichans sprach Werner Beuschel.
Verkauf fair gehandelter Produkte in der Christuskirche: Das Presbyterium der Christuskirchengemeinde hat beschlossen, den Fairen Handel zu unterstützen. Dazu sollen fair gehandelte Produkte zunächst an einem Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst in der Christuskirche an Gemeindeglieder verkauft werden.
Evangelische Jugendarbeit - was ist das eigentlich? Evangelische Jugendarbeit findet sich zunehmend in einer Art positiver Konkurrenz zu anderen "Anbietern im Freizeitsektor......
Der Spielraum ist denkbar gering! Die Finanzkirchmeister der Gemeinden über die Haushaltssituation heute und morgen...
Kirchengeburtstag: die Christuskirche wurde 150 Jahre alt: Im Oktober feierte die Gemeinde Kirchengeburtstag: die Christuskirche wurde 150 Jahre alt. Nimmt man die menschliche Lebenserwartung als Maßstab, so ist das eigentlich ein unmöglicher Geburtstag. Doch 150 Jahre liegen für einen Kirchenbau durchaus im Bereich des Möglichen. |
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Interview mit Ulrike Nitz: Seit dem 1. Januar 2007 ist sie Chefärztin am Brustzentrum Niederrhein im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA: Frau Professorin Dr. Ulrike Nitz. Ihr erster Patientinnenkongress im Haus Zoar war ein großer Erfolg. Das Team um Frau Dr. Nitz hatte diesen Kongress zusammen mit Fachleuten aus der Region vorbereitet. 150 Patientinnen nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen mit dem Ziel, ihre Erkrankung besser zu verstehen. Mit Ulrike Nitz sprach die Krankenhausseelsorgerin Ute Dallmeier. |
Prof. Langer im Ruhestand: Am 31. Mai 2006 ist Professor Dr. med. Stephan Langer in den Ruhestand getreten, nachdem er das 65. Lebensjahr vollendet hatte. Professor Langer war seit 1982 Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Evangelischen Krankenhauses Bethesda. Überdies war er von 1988 bis 1993 und erneut von 1997 bis 2000 Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer dieses Mönchengladbacher Krankenhauses. Hinter diesen nüchternen Daten verbirgt sich ein prall gefülltes Berufsleben im Dienste des Krankenhauses, vor allem aber im Dienste seiner seine Hilfe suchenden Patienten. Professor Langer ist auf seinem speziellen Fachgebiet der Bauchchirurgie ein weit über die Region hinaus anerkannter Chirurg. Hier hat er in den zurückliegenden 24 Jahren eine kaum überschaubare Patientenschar von gut- und bösartigen Darmkrankheiten geheilt. Herr Privatdozent Dr. med. Andreas Tittel folgt Professor Langer als Chefarzt der Chirurgischen Klinik des BETHESDA nach. Er war bisher Leitender Oberarzt an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. Beiden wünschen wir für die Zukunft, privat und beruflich, Gottes Segen. |
Arbeit Plus 2005: Fuenf weitere Firmen werden mit dem Arbeitsplatzsiegel der EKD, ARBEIT
PLUS, ausgezeichnet. Fuer die Bewag AG & Co. KG, die Deutsche Kreditbank
AG (DKB), die Sozialholding Moenchengladbach, die Sparkasse Vogtland und
die TRIMET AG konnte das Zertifizierungsverfahren erfolgreich
abgeschlossen werden. Bereits im April diesen Jahres konnten die SICK
AG, Roche Diagnostics GmbH und die Debeka Versicherungen ausgezeichnet
werden. Seit 1999 verleiht die EKD ARBEIT PLUS an Unternehmen, die eine
hervorragende Beschaeftigungspolitik verfolgen. |
150 Jahre Evangelisches Krankenhaus BETHESDA! Das Evangelische Krankenhaus BETHESDA wurde 150 Jahre alt. Ein Anlass, der die ev. Kirchengemeinden, die Träger des Krankenhauses sind, stolz sein läßt auf eine lange Geschichte des Heilens und Helfens in Mönchengladbach. Die Predigt des Präses der EKiR im Festgottesdienst in der Christuskirche lesen Sie hier. |
| Einsatz für Gerechtigkeit fördern:
Bündnis für Gerechtigkeit! In Europa erleben wir den Kapitalismus pur. Dies wird deutlich an den Auswirkungen, unter denen die Arbeitnehmer in den Betrieben und Unternehmen zu leiden haben: massiver Druck auf die Löhne, erhöhte Arbeitszeit ohne Lohnausgleich, völlige Deregulierung und Flexibilisierung. Die Wirtschaft ist nicht mehr für den Menschen da, der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handels. Die Maxime heißt: Gewinnmaximierung. |
| Mönchengladbach und Rheydt Café: Fairer Handel nützt allen! Der Mönchengladbach-Café – ein echter „Zum-Wohl-Café“ – ist ein milder Hochland Arabica Kaffee aus den besten Anbaugebieten Mittel- und Südamerikas, aus biologischem Anbau und aromaschonend veredelt.
Wir unterstützen damit indianische Kleinbauernfamilien im Süden Mexikos, zwei Verbände von insgesamt 180 Kleinbauern-Organisationen im Norden Perus, einen Zusammenschluss von Kleinbauern aus der Region Cauca in Kolumbien und eine Kooperative aus Honduras mit 104 Mitglieder, u. a. einer Bäuerinnenvereinigung mit 225 Frauen. |
| Evangelisches Krankenhaus Bethesda:
Chefarztwechsel! Zum 1. Mai trat der bisherige Chef der Medizinischen Klinik, Prof. Dr. Herbert Drost (Foto 1.von links), in den Ruhestand. Um auch in Zukunft eine hohe Qualität der Klinik zu gewährleisten, wurde frühzeitig eine Nachfolge gesucht. Mit Privatdozent Dr. Johannes Grossmann (Foto 3.von links) kommt ein erfahrener Internist und Gastroenterologe an das BETHESDA-Krankenhaus. |
| Evangelisches Krankenhaus Bethesda: Wechsel im Aufsichtsrat! Am 1. Januar 2004 hat an der Spitze des Aufsichtsrates ein Wechsel stattgefunden. Der Vorsitzende, Dr. Frank Paetzold, ist aus Altersgründen auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Der bisherige Stellvertreter, Wolf Bramsch, wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. |
| Evangelisches Krankenhaus BETHESDA: Ruhestand für Oberin Heck! „Die Entscheidung habe ich nie bereut, aus dem Beruf als kaufmännische Angestellte in die Krankenpflege zu wechseln.“ Christel Heck, seit 26 Jahren Pflegedienstleiterin, wurde am 26. November mit einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Beim Blick zurück, erkennt sie dankbar viele Zeichen von Gottes Gnade: „Auch in manchen sehr schwierigen Situationen hat er mir Gesundheit und Kraft geschenkt.“ |
Kircheneintrittsstelle: Wir laden Sie ein, neue Erfahrungen mit Gemeinde, Glauben und Gott zu suchen auch und gerade dann, wenn Sie Kirche in der Vergangenheit nur aus der Ferne erlebt haben. Und wir stellen dafür keine Vorbedingungen. Um das bisherige Verfahren zum Kircheneintritt zu vereinfachen, ist in Mönchengladbach eine zentrale evangelische Eintrittsstelle im Kirchencafe der Ev. Kirchengemeinde Rheydt eingerichtet worden.
Seit 1994 in Mönchengladbach: Die Gladbacher Tafel. Das kann doch nicht sein: Täglich werden grosse Mengen an Lebensmitteln weggeworfen oder vernichtet. Gleichzeitig gibt es Menschen, die sich und ihre Kinder nicht ordentlich ernähren können. So empfinden die 40 Männer und Frauen, die sich in der „Mönchengladbacher Tafel“, einem eingetragenen Verein, zusammengefunden haben. Tag für Tag sammeln sie Lebensmittel bei Großmärkten, Bäckereien, Metzgereien, Lebensmittelläden und Landwirten und verteilen sie an bedürftige Menschen und karitative Institutionen. 1994 wurde die „Tafel“ von Gisela Lüpertz und Ursula Schroeder gegründet. Seit 1999 gibt es den Tafel-Laden an der Badenstrasse in Eicken. An drei Tagen in der Woche werden dort 100 bis 150 Familien mit Milch, Brot, Gemüse und Obst versorgt.
Arbeit Plus 2003 - Sozial-Holding ausgezeichnet! Als erstes Unternehmen in diesem Jahr wird die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS 2003 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ausgezeichnet. Mit ARBEIT PLUS werden Unternehmen, die eine zukunftsfähige Beschäftigungspolitik verfolgen, prämiert. Schon 2001 erhielt die Sozial-Holding das Arbeitsplatzsiegel der EKD.
Ansprechpartnerin für ehrenamtliche HelferInnen: Regine Meininger.
Regine Meininger, 38 Jahre, evangelisch, Mutter zweier Töchter, war lange Jahre als Dipl. Sozialpädagogin u.a. in der Jugendhilfe und Erwachsenenbildung tätig. Nach ihrem Erziehungsurlaub freut sie sich auf ihr neues Aufgabengebiet.
Seit fünf Jahres gibt es sie in Mönchengladbach: Die Straßenzeitung fiftyfifty! Damals dachte das Diakonische Werk Mönchengladbach e.V. über Tätigkeitsfelder nach, in denen auch unsere wohnungslosen Mitbürger ein geringes Zubrot verdienen können und zeitgleich eine Aufgabe haben. Im Juli 1997 erschien erstmalig die Straßenzeitung fiftyfifty in Mönchengladbach und wird seitdem in Kooperation mit der Redaktion der fiftyfifty Düsseldorf monatlich herausgegeben. Damals dachte keiner, dass fiftyfifty sich so lange halten würde.
Netzwerk für das Leben bittet um Unterstützung für ein Babyfenster für Mönchengladbach
Im Bundesgebiet haben bereits fast 30 Babyklappen oder -fenster ihren Betrieb aufgenommen. Hier kann die Frau in einer für sie ausweglosen Situation das Kind anonym in sichere Obhut geben und bleibt dabei straffrei. |
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Hilfe, die ankommt... An den Rand gedrängt, ohne Wohnung, ohne Perspektive, ohne Zukunft, von staatlichen Zuwendungen abhängig – vor zwanzig Jahren drohte eine stetig wachsende Gruppe von Menschen dauerhaft von staatlicher Hilfe abhängig zu bleiben. Das Diakonische Werk entschloss sich zu helfen und rief mit der Neuen Arbeit ein Projekt ins Leben, das heute zu einem großen und modernen Unternehmen geworden ist, aber immer noch nur ein Ziel hat: Menschen, die mit vielfältigen Problemen zu kämpfen haben, den Weg zurück ins Arbeitsleben zu ermöglichen. |
Grundsteinlegung am 7. Mai 2009: Am Donnerstag, den 7. Mai 2009 ist es soweit. Im Rahmen einer Feierstunde wird an der Ludwig-Weber-Straße 13 um 14 Uhr der Grundstein für den Neubau des Verwaltungs- und Seniorenzentrums Otto-Zillessen-Haus gelegt. |
Beschäftigungen im Zweiten und Dritten Arbeitsmarkt
in ev. Einrichtungen: Seit Umsetzung der Hartz-IV-Reform gelten Arbeitsgelegenheiten als vorrangiges Instrument des Zweiten Arbeitsmarkts. Auch in zahlreichen evangelischen Einrichtungen in Mönchengladbach werden Arbeitsgelegenheiten für Menschen als Brücke in den allgemeinen Arbeitsmarkt angeboten. |
Neues Zuhause für Senioren: In Gemeinschaft Sicherheit und Geborgenheit erfahren: Neben dem Krankenhaus Bethesda werden Ende 2009 auf fünf Etagen verschiedene Angebote für Senioren entstehen. |
Haus Zoar unter neuer Leitung: Zum 1. Januar 2009 hat die Christuskirchengemeinde das Haus Zoar an die im Herbst 2008 neu gegründete Haus Zoar GmbH vermietet. |
Cafe Pflaster in Rheydt eröffnet. Gemeinsam mit vielen Gästen hat das Diakonische Werk Mönchengladbach das Café Pflaster in Rheydt auf der Brucknerallee 37 eröffnet. Sehr erfreulich war das hohe Interesse an der Eröffnung. Es sind zahlreich geladene Gäste, aber auch viele weitere Interessierte zu dieser Feier erschienen. |
Ein Mann verändert die Kirche! „Liebe ist nicht nur ein Wort ...“ Würde Johann Hinrich Wichern heute noch leben, würde er diesen Kirchentags-Ohrwurm vermutlich zu seinem Lieblingslied machen. Denn Wicherns Lebensmotto war: „Liebe, das sind Worte und Taten.“ Mit Leidenschaft und Beharrlichkeit veränderte der fromme Visionär die Kirche. Dass heute die Diakonie wie die Predigt wesentlich zur Kirche gehört – dafür hat Wichern den Grundstein gelegt. |
Selbstständig, aber doch niemals alleine. Während die Bewohner des Haus Bungeroths bereits eingezogen sind, werden die Nachbarn des Betreuten Wohnens am 1. April in die insgesamt 13 Wohnungen an der Kleiststraße ziehen, elf Single- und zwei Doppelwohnungen. Sonja Mackes kümmert sich um die Mieter des Betreuten Wohnens an der Kleiststraße, einer Einrichtung des Diakonischen Werks Mönchengladbach e.V. |
Umzug ins neue Haus Bungeroth: Gedanklich sitzt Gertrud Essers schon an ihrem Fenster und schaut in den Garten. Oder sie überquert schnell die Straße und geht in die Stadt, einen Kaffee trinken. Oder sie hält ein Schwätzchen im Wohngruppenbereich. Oder – genug der Träumerei, der Traum ist Realität geworden. Gertrud Essers ist eine von insgesamt 70 Bewohnern, die von der Zwischenunterkunft an der Ludwig-Weber-Straße ins neue Haus Bungeroth an der Steinmetzstraße gezogen sind. |
'Someone cares': Weihnachten mit Truthahn und bunten Knallbonbons. So typisch englisch durften etwa 150 Klientinnen und Klienten des Fachbereichs Wohnungslosenhilfe des Diakonischen Werkes Mönchengladbach im Haus Zoar Weihnachten feiern. Soldaten und Zivilangestellte des HQ Rheindahlen richteten diese Feier bereits zum zweiten Mal aus. Für Lt Col Scott Adam ist dieses Engagement selbstverständlich. |
| Haus Bungeroth feierte Richtfest: Ein bisschen Geduld müssen die Bewohner noch aufbringen, dann ziehen sie um: vom ehemaligen Ludwig-Weber-Haus in das funkelnagelneue Haus Bungeroth am bekannten Ort an der Steinmetzstraße. Geduld zu üben, fällt ihnen in diesem Fall nicht schwer. Schließlich erwartet die Besucher im Januar ein topmodernes Haus, auf dessen Fertigstellung sie gerne warten. Die ist mittlerweile in Sicht. Am 27. Juli wurde bereits Richtfest gefeiert. |
In neuem Gewand... Die Nutzer des Wilhelm Kliewer Hauses im Hardter Wald, Ungermannsweg 8, sind begeistert vom neuen „Outfit“ des Hauses, helle großzügige Räume laden zu Seminararbeit, Austausch und geselligem Beisammensein ein. Ideenentwickler und Betreiber des Wilhelm Kliewer Hauses ist die Neue Arbeit Integration, das jüngste Tochterunternehmen der Neue Arbeit gGmbH, die ein Unternehmen der Diakonie ist. Sie bietet insbesondere schwerbehinderten Menschen einen Arbeitsplatz. |
Seniorenkino. „Großes Kino“, sagen Jugendliche, wenn ihnen etwas besonders gut gefällt. Ältere Menschen schütteln über solche Redensarten oftmals den Kopf – vielleicht aber nicht immer. Möglicherweise machen sich die Bewohner des Ludwig-Weber-Hauses dieses „moderne“ Lob zu eigen. Und meinen es dann wörtlich. In dem Wohn- und Pflegeheim des Diakonischen Werks soll es nämlich bald ein „Seniorenkino“ geben – wenn denn alles so läuft, wie es sich Regina Meininger vorstellt. |
Telefonieren mit Folgen: Das Handy ist einer der häufigsten Gründe, weswegen immer mehr Jugendliche nicht mit Geld zurechtkommen. Klar, gezahlt wird erst am Monatsende. Aber auch andere Dinge führen dazu, dass Jugendliche in eine richtige Schuldenfalle geraten. Da lockt die Bank mit einem kostenlosen Girokonto. Ist dieses mal kurz im Minus, werden beide Augen zugedrückt – kein Problem, die Bank verdient ja daran Geld. |
Seniorenpatenschaft: Sie haben Freude am Umgang mit älteren Menschen? Sie können geduldig mit ihnen umgehen und sind bereit, für einen selbstbestimmten Zeitraum als ehrenamtliche/r MitarbeiterIn Ihre Zeit zu spenden? Dann sind Sie bei uns im Diakonischen Werk Mönchengladbach e. V. als Senioren-Pate/Patin herzlich willkommen! |
Neuer Name - neue Räume: Mehr als 21 Jahre arbeiteten wir unter dem Namen Projekt gegen Jugendarbeitslosigkeit, damit ist es jetzt Schluss. Ein Projekt hat normalerweise einen vorübergehenden Charakter, um ein kurzfristiges Problem anzugehen. Bei der (Jugend-) Arbeitslosigkeit kann man jedoch nicht von einem vorübergehenden Problem sprechen. Daher heißen wir jetzt: ProBeschäftigung.
Gleichzeitig haben wir uns räumlich verändert. |
Diakonisches Werk Mgl., Seniorenberatung! Wenn ich mich mit folgenden Worten vorstelle: „Guten Tag. Mein Name ist Nicole Schnitzler. Ich arbeite für die Psychosoziale Begleitung des Diakonischen Werkes Mönchengladbach e. V.“, dann folgt darauf manches mal ein misstrauischer Blick von meinem Gegenüber. „Psycho“? heißt es dann. „Mit „Psycho“ habe ich nichts am Hut!“ Wenn ich dann erkläre, dass dieser Begriff nichts anderes meint als „Seniorenberatung“, klärt sich das Missverständnis schnell auf. |
| Pflege gGmbH:
Baubeginn des neuen Ludwig-Weber-Hauses! Das Baustellenschild steht und die Bagger haben bereits mit der Arbeit begonnen. Das neue Haus entsteht direkt neben dem Karl-Immer-Haus in Neuwerk auf der Ehrenstraße 29. Aufsichtsrat und Geschäftsführung sind guter Hoffnung, dass viele der jetzigen Bewohner von der Ludwig-Weber-Straße aus mit umziehen werden und sehen dem Einzugstermin im Oktober froh entgegen. |
| Ludwig-Weber-Haus:
Ehrenamtliche Hilfe gesucht! Unser erster Aufruf vor einigen Jahren Ehrenamtliche Mitarbeiter zu finden für den Pfortendienst war ein durchschlagender Erfolg. Leider sind mittlerweile wieder einige aus gesundheitlichen und privaten Gründen ausgeschieden. Deswegen wenden wir uns heute erneut an Sie mit der Bitte, sich bei uns zu melden, wenn Sie Interesse daran haben, unseren Bewohnern zu helfen und bei uns mitzuarbeiten. |
Neue Arbeit gGmbH, Prärieindianer im Hardter Wald! Ein seltsam schöner Anblick erwartet Spaziergänger im Hardter Wald – geheimnisvolle Kegel, aus denen viele dünne Stangen herausragen und möglicherweise steigt eine kaum erkennbare Rauchwolke zum Himmel. Tipis- die Zelte der nordamerikanischen Prärieindianer.
Ein ganzes Tipidorf ist jetzt auf dem Zeltplatz des Wilhelm Kliewer Hauses der Neue Arbeit gGmbH aufgebaut worden. |
| Menschen eine Stütze sein:
Cafe Miteinander! Was tun, wenn die seelische Last zu groß ist und sowohl der Körper als auch die Seele einfach ein wenig Zeit und Ruhe braucht? Wem ist dieser Zustand nicht bekannt? Oft ist es gerade für Angehörige von Demenzerkrankten schwer, für wenigstens eine kurze Zeit Ablenkung zu finden. Für zumindest etwas Entlastung, Entspannung oder einfach nur für einen Austausch unter Gleichbetroffenen, will in naher Zukunft das „Cafe Miteinander“ – ein Angebot des Diakonischen Werkes Mönchengladbach e.V. - sorgen. |
| Seit 50 Jahren Diakonisches Jahr:
365 Tage im Dienst an Mitmenschen! Die Aufgabenbereiche sind so vielfältig wie die Menschen, die in ihnen arbeiten: Krankenpflege, Altenhilfe, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Sozial- und Kulturarbeit. Überall hier trifft man auf ganz besondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; Frauen und Männer, die 365 Tage lang Dienst an ihren Mitmenschen tun – mit Herz und Verstand und vor allem freiwillig. 78.000 junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren haben seit 1954 ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet. In diesem Jahr feiert der Dienst, der auch als Diakonisches Jahr bekannt ist, sein 50-jähriges Bestehen. |
| Neue Arbeit gGmbH:
Neue Betriebsstätte in Mönchengladbach-Hardt. Im Spätherbst des letzten Jahres hat die Neue Arbeit gGmbH, eine der Tochtergesellschaften des Diakonischen Werkes Mönchengladbach, mit Ihren Arbeitsbereichen Wäscherei und Garten- und Landschaftsbau, die neue Betriebsstätte an der Tomphecke 31 im Stadtteil Mönchengladbach Hardt bezogen. |
| Sammlungen laufen jetzt an:
Hilfe für Siebenbürgen! Seit 1982 gibt es unsere Siebenbürgenhilfe; seit 1990 schicken wir große LKW mit gebrauchter Kleidung und Schuhen nach Rumänien, und seit 5 Jahren besteht dort ein mit unserer Hilfe gegründeter „Second-Hand-Shop“ (Foto: Kleiderkammer im Shop) . Hier können die Menschen, die in und um Heltau in Siebenbürgen leben, zu ganz geringen Preisen gebrauchte Kleidung und Schuhe, aber auch Haushaltsgegenstände „kaufen“. |
Diakoniestation feierte 25.Geburtstag: Man muss den ganzen Menschen sehen... Vor 25 Jahren, 1978, fing es an mit zwei Schwestern und einer Patientin: die Diakoniestation wurde gegründet. Bald waren es zehn Gemeindeschwestern, die neben ihrer Gemeindearbeit die Pflegebedürftigen in ihren Gemeinden versorgten. Gemeindearbeit und Pflege waren eng miteinander verknüpft, die Schwester kannte die Pflegebedürftigen und ihre Familien bereits, man war einander vertraut. Nun wurde der 25.Geburtstag gefeiert mit einem Festgottesdienst in der Christuskirche und einem Empfang in Haus Zoar.
Patientenverfügung: Viele Menschen machen sich Sorgen über die letzte Phase ihres Lebens und wollen eine angemessene Vorsorge treffen. Mit der "Christlichen Patientenverfügung" stellt die EKD christliches Gedankengut zum Thema Sterbebegleitung sowie Handreichung und Formular zur Verfügung. lesen |
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Wir sind euer Gewissen! Am 18. Februar 1943 huschten zwei schlanke Gestalten durch die verlassenen Flure der Münchner Universität; die Vorlesungen waren noch nicht zu Ende. Vor den Hörsaaltüren und auf Fenstersimsen verteilten sie Flugblätter, die zum Widerstand gegen die Nazi - Diktatur aufriefen und von einem neuen, europäisch orientierten Deutschland in Freiheit träumten. |
| Impulspapier: 'Kirche der Freiheit' Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat ein Impulspapier ‚Kirche der Freiheit. Perspektiven für die Evangelische Kirche im 21. Jahrhundert‘ veröffentlicht, das zum ersten Mal für die evangelischen Kirchen in Deutschland gemeinsam eine langfristige Perspektive entwickelt. Es geht darum, negativen Entwicklungstendenzen, von denen auch die Ev. Kirche betroffen ist, entgegenzuwirken und einen Mentalitätswandel hin zu einem 'Wachsen gegen den Trend' zu fördern. Ein Beitrag von Bischof Dr. Wolfgang Huber, Vorsitzendder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. |
Dem Rad in die Speichen fallen.... Als "evangelischer Heiliger" wird der Theologe Dietrich Bonhoeffer, der am 4. Februar 1906 in Breslau geboren wurde, immer wieder bezeichnet.
Die EKD gedenkt des Widerstandskämpfers und Märtyrers anlässlich
seines 100. Geburtstages in verschiedenen Veranstaltungen. Dietrich
Bonhoeffer wurde am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg
hingerichtet. An einigen zentralen Gedenk-veranstaltungen nimmt auch der
Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, teil. |
| Wolfgang Huber zum Tag von Hiroshima: In der Atombombe, die am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfen wurde, scheine "alle Bosheit, die menschliche Vernichtungswut sich ausdenken mag", vereinigt zu sein, so der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, in einer Ansprache zum Tag von Hiroshima. Die Menschheit beruhige sich mit dem Gedanken, dass Atombomben seit Hiroshima nie wieder eingesetzt wurden. "Aber das Risiko, dass diese Waffen versehentlich gezuendet werden, besteht; ja, es ist untragbar hoch." Der Ratsvorsitzende rief dazu auf, das Problem der Atomwaffen wieder im Bewusstsein und im Gewissen der Oeffentlichkeit zu verankern: "Nur wenn die Dringlichkeit des Themas wahrgenommen wird, laesst sich auf eine Aenderung hoffen", nur dann behalte das Scheitern des Atomwaffensperrvertrages nicht das letzte Wort. Es duerfe nicht nur darueber nachgedacht werden, wie die Ursachen fuer einen Atomwaffeneinsatz zu beseitigen seien. "Man muss auch die Moeglichkeit
ihres Einsatzes beseitigen." |
| Sozialrede des EKD-Ratsvorsitzenden Huber: „Reform ist um der Menschen willen da“. „Reform muss sein, weil sie um der Menschen willen noetig ist“. Dies betonte der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, in seiner Sozialrede in der Berliner Friedrichstadtkirche. Die Reform muesse eine „atmende“ Reform sein, die auf neue Entwicklungen, aber auch auf die Erkenntnis von Fehlern reagieren koenne. Es sei „ebenso verkehrt, eine Reform an den Menschen vorbei durchzusetzen, wie es verkehrt ist, die um der Menschen notwendige Reform gar nicht anzugehen“, so Huber weiter. Sinn der Reform muesse es sein, „fuer die nach uns Kommenden die Freiheiten zu bewahren, die wir selbst fuer uns in Anspruch nehmen. Sie soll sich daran ausrichten, dass heute und morgen Armen geholfen wird und Kranke versorgt werden.“ |
| Die evangelische Talkshow:
Tacheles feiert fünften Geburtstag! Am 19. Oktober 1999 verwandelte sich die hannoversche Marktkirche erstmals in ein Fernsehstudio. Heftiger Applaus, Buh- und Bravorufe aus dem Publikum begleiteten die Premiere der evangelischen Talkshow "Tacheles - Talk am roten Tisch". Fuer Bernd Merz, Rundfunkbeauftragter des Rates der EKD, ist die Sendung ein Erfolgsmodell. "Tacheles hat sich bundesweit zu einer klar positionierten Talkshow der evangelischen Kirche entwickelt." Sechsmal im Jahr laedt die Redaktion Prominente aus Kirche, Politik, Wissenschaft und Kultur zur streitbaren Diskussion ueber ein aktuelles Thema ein. Ausgestrahlt wird die Sendung auf Phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Am 2. und 3. November in Hannover feiert die Sendung mit einem Medienkongress in Hannover ihren fuenften Geburtstag. |
| EKD Ratsvorsitzender Bischof Huber:
Barmer Erklärung ist Schlüsseltext! Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat die am 31. Mai 1934 verabschiedete Barmer Theologische Erklärung als protestantischen Schlüsseltext gewürdigt. Sie sei auch 70 Jahre nach ihrem Entstehen in der Zeit des Nationalsozialismus eine hervorragende Quelle evangelischer Orientierung, sagte Huber dem epd in Hannover. |
| Verantwortung für die Armen als Zeichen sozialer Marktwirtschaft: Wolfgang Huber gratuliert Horst Köhler. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, hat Horst Köhler zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gratuliert. Er übernehme dieses Amt in einer Zeit, in der zukunftsweisende Entscheidungen anstehen und teilweise schon überfällig geworden sind, schreibt Huber. |
| Einsatz für verfolgte Juden -
Israel ehrt Essener Pfarrer! Der ehemalige Essener Pfarrer Johannes Böttcher und seine Frau Käthe sind von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem posthum zu „Gerechten unter den Völkern“ erklärt worden. Mit diesem Titel ehrt Yad Vashem Menschen, die während des Holocaust unter Einsatz ihres eigenen Lebens Juden vor der Verfolgung und Ermordung durch die Nationalsozialisten geschützt haben. |
| Landessynode der EKiR 2004:
Jeder ist zum Abendmahl geladen! In der rheinischen Kirche darf niemand vom Abendmahl ausgeschlossen werden. Das hat die Landessynode 2004 bekräftigt. Damit zieht die Evangelische Kirche im Rheinland die Konsequenz aus der ersatzlosen Streichung der "Kirchenzucht-Artikel“ in der Kirchenordung im Jahr 1996. „Darf die Kirche vom Mahl des Herrn ausschließen?“ heißt das Papier, das die Synode angenommen hat – und sozusagen mit Nein beantwortet hat. |
| Landessynode 2004: Synode verlangt Entschuldigung! In einem Beschluss hat die Landessynode 2004 eine Entschuldigung der Bundesregierung für den Völkermord im einstigen Südwestafrika (Namibia) verlangt. |
Kirchen können Kürzungen durch das Land nicht auffangen! Mit großer Sorge kommentieren die Präsides der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche von Westfalen, sowie der Landessuperintendent der Lippischen Landeskirche, die von NRW-Finanzminister Jochen Dieckmann vorgestellten Sparpläne der Landesregierung. „Gelder, die nun gestrichen werden, können wir auf keinen Fall durch kirchliche Mittel ersetzen“, so Schneider, Sorg und Noltensmeier übereinstimmend. Streichungen der Mittel würden zum Beispiel bei Kindertageseinrichtungen, in der Jugendarbeit und bei den Schulen zwangsläufig zu Schließungen und Entlassungen führen.
Friedensdekade 2003: Teufelskreise verlassen! Teufelskreise verlassen" lautet das Motto der diesjährigen bundesweiten Ökumenischen Friedensdekade, die vom 9. -19. November 2003 stattfindet. Wie in den vergangenen Jahren beteiligen sich bundesweit zahlreiche Kirchengemeinden und Gruppen mit Gottesdiensten, Friedensgebeten, Andachten und Themenabenden. Weitere Informationen finden Sie auf der komplett überarbeiteten Webseite der Initiative. http://www.friedensdekade.de
Kinder brauchen Horte:Evangelische Kirche warnt vor Abbau! Gegen die Pläne der NRW-Landesregierung, in den nächsten Jahren die Horte zugunsten der Offenen Ganztagsschulen aufzugeben, hat sich die rheinische Kirche ausgesprochen. „Die Arbeit der Horte ist unverzichtbar und durch keine andere Betreuungsform zu ersetzen“, sagte Oberkirchenrat Harald Bewersdorff.
Evangelische Kirche kritisiert Beschluss des NRW-Landtags: Neues Bestattungsgesetz setzt die Würde Verstorbener aufs Spiel
Nikolaus Schneider ist der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
Die Landessynode wählte den 55-jährigen Theologen zum Nachfolger von Manfred Kock, der im Frühjahr aus dem Amt scheidet. In den vergangenen fünf Jahren war Schneider bereits Vizepräses, d.h. Vertreter des Präses.
Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat Oberkirchenrätin Petra Bosse-Huber zur neuen Vizepräses gewählt. Die Wuppertaler Theologin und Germanistin erhielt 226 von 228 Stimmen. Damit wird die 43-Jährige Mutter dreier Töchter ständige Vertreterin des bereits gewählten, designierten Präses Nikolaus Schneider.
Kirchgeld - gerecht und solidarisch! Das besondere Kirchgeld ist ein Beitrag zur Steuergerechtigkeit. Es wird von solchen Kirchenmitgliedern erhoben, deren Ehegatte keiner steuererhebenden Religionsgemeinschaft angehört... |
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ARMUT: SCHAU NICHT WEG! Armut raubt Kindern und Jugendlichen ein Stück Zukunft. Und in Deutschland ist heute jedes siebte Kind arm. Das wollen wir vom Jugendrotkreuz nicht länger hinnehmen. Deshalb machen wir uns für arme Kinder und Jugendliche in Deutschland stark - und du kannst mitmachen. weiter |
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"seitenstark" ist wirklich baerenstark! Vernetze Kinderseiten im Internet! Als die Internetpraesenz "Seitenstark" von den renommierten Online-Kinderangeboten "Blinde Kuh", "Milkmoon", "Kidsville" und "sowieso" im Jahr 2003 gestartet wurde, war nicht abzusehen, ob sich die Schaffung eines Netzwerkes fuer Kinder, das sich aktiv fuer den Jugendschutz im Internet einsetzt, als tragfaehig erweisen wuerde. Mittlerweile sind es bereits insgesamt 17 Partner aus dem privaten, wie auch kommerziellen Bereich, die die Verbundenheit von Kinderseiten demonstrieren und mit den hochwertigen Angeboten kindgerechte Inhalte darstellen. Hier ist eine Startseite entstanden, die es Kindern und Eltern gleichermassen leicht macht, zu den Internetpraesenzen fuer Kinder zu gelangen, die wirklich empfehlenswert sind. |
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Neues Seelsorgeangebot im Internet: Mittwochs und sonntags zwischen 20 uns 22 Uhr stehen evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger für eine neue Chatseelsorge zur Verfügung. Auf Wunsch werden den Hilfesuchenden auch weiterführende Hilfeangebote vermittelt. An dem Projekt sind die evangelischen Kirchen Hannovers und Rheinland beteiligt. Das Angebot ist zu finden unter http://www.chatseelsorge.de
Erster Chatroom für trauernde Jugendliche: Für Jugendliche ist Trauern ein Problem, da sie sich nur selten Erwachsenen anvertrauen. Im ersten Chatroom für trauernde Jugendliche in Deutschland können sie jetzt ihre Gedanken, Gefühle teilen. Auf Wunsch auch individuell. Betreut wird das Angebot von einer Hospizgruppe. Der Chat ist geöffnet mittwochs von 20 bis 22 Uhr. Es findet sich unter http://www.Alles-ist-Anders.de
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