Die Orgel der Christuskirche
 1833
Beschaffung einer Orgel für die Kirche am Fliescherberg. Diese Orgel wurde wahrscheinlich umgebaut und in die Christuskirche übernommen.
1903
Orgelneubau durch die Firma Ernst Seifert, Köln. 28 Register, verteilt auf Hauptwerk (I. Manual), Schwellwerk (II. Manual) und Pedalwerk.
1922
Umbau und Erweiterung dieser Orgel durch die Firma Johannes Klais, Bonn. 42 Register, verteilt auf Hauptwerk (I. Manual), Schwellwerk I (II. Manual), Schwellwerk II (III. Manual) und Pedalwerk. Die einzelnen Werke sind am neugotischen Prospekt nicht ablesbar.
ab 1952 bis 1967
Orgelneubau durch die Firma Emil Hammer, Hannover. 42 Register, verteilt auf Positiv (I. Manual), Hauptwerk (II. Manual), Schwellwerk (III. Manual), Brustwerk (IV. Manual) und Pedalwerk. Die einzelnen Werke sind am freistehenden Prospekt deutlich ablesbar: die beiden kleinen Pfeifenfelder rechts und links unten zeigen das Positiv, das große Pfeifenfeld darüber das Hauptwerk. Über diesem Pfeifenfeld steht oben in der Mitte das Schwellwerk (im Gehäuse), unter dem Pfeifenfeld in der Mitte das Brustwerk (im Gehäuse). Rechts und links stehen die beiden großen Pfeifentürme des Pedalwerks J.S.Bachs Toccata d-Moll, gespielt von Kantor Bernd Lehmann auf der Orgel der Christuskirche, können Sie hier hören. Die Aufnahme stammt von der CD "Orgel-Meisterwerke". |