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1. Einführung
Nach gut vier Jahren Arbeit liegt nun die Gemeindekonzeption der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Mönchengladbach vor.
Formal genügen wir damit geltendem Kirchenrecht, welches dem Presbyterium die Erstellung einer Konzeption vorschreibt.
Inhaltlich haben wir uns so unserer Vergangenheit gestellt und Leitlinien für unsere Arbeit in den Jahren 2005 – 2009 entworfen. An diesen Linien wollen wir uns messen lassen. Diese Linien werden uns helfen, Diskussions – und Entscheidungsprozesse zu verkürzen, so dass die Richtungen und Inhalte unseres Tuns und Lassens nicht immer wieder grundsätzlich neu diskutiert werden müssen.
Das Presbyterium hat sich für eine dreigliedrige Konzeption entschieden:
Dem biblischen Auftrag und unserer Vision von gelingender Gemeindearbeit (2.1) schließt sich eine Analyse der Rahmenbedingungen (2.2) an.
Dem folgen die Konkretionen (2.3). In diesem Teil wurde bewusst auf eine Aufzählung all dessen verzichtet, was schon aufgebaut ist, funktioniert und im oben angegebenen Zeitrahmen beibehalten werden soll. Im Teil „Konkretionen“ geht es uns vielmehr darum, zu beschreiben, was wir an Neuem umsetzen wollen.
Wegen der Dauer der schriftlichen Fixierung sind dabei allerdings Konkretionen erwähnt, die im vergangenen Jahr 2005 schon angefangen bzw. umgesetzt wurden. Sie betreffen den Gültigkeitsraum dieser Konzeption und sind darum auch als Neuerung erwähnt.
Im Teil 3 sind Planungsskizzen zu finden, die momentaner Ausdruck des Arbeitsstandes sind, die sich fortlaufend ändern und von den Verantwortlichen weiter entwickelt werden.
Das Presbyterium wird dafür Sorge tragen, dass die Inhalte der Konzeption fortlaufend auf ihre Umsetzung hin überprüft und abgefragt werden. Bedenken Sie bitte, dass die Konzeption bis 2009 gültig ist und unter Umständen nicht alles sofort in die Tat umgesetzt werden kann.
Wir hoffen, dass die Konzeption dazu beiträgt, die Inhalte unserer Arbeit verständlich und nachvollziehbar zu machen.
Dem Leser wird auffallen, dass unsere Gemeinde nicht in allen möglichen Gemeindebereichen gleichwertig und intensiv tätig ist und tätig sein wird. Wir tragen damit der Tatsache Rechnung, nicht genügend Potenzial an Menschen und Geld zu haben, um all das zu tun, was theoretisch und praktisch wünschenswert ist.
Mönchengladbach im Februar 2006,
das Presbyterium der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Mönchengladbach
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